Fotografen Ausbildung

 

Die Fotografen Ausbildung - kreativität im BerufslebenFotografin oder Fotograf ist ein staatlich anerkannter Beruf, der laut Quelle der Bundesanstalt für Arbeit heute die Felder der klassischen wie digitalen Fotografie umfasst mit den Schwerpunkten Porträt,-oder Produktfotografie, Industrie-, Architektur,-oder Wissenschaftsfotografie.

 

Die Berufsbezeichnung Fotograf ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschützt. Fotografen werden jedoch auch im Film-und Videobereich eingesetzt. Durch das Internet wird der Bedarf an Fotografen weiter steigen, denn das Wachstum an neuen Webseiten benötigt Bild-Material, das immer neuen und höheren ästhetischen und technischen Standards genügen muss. Fotografen wählen ihre Technik selbst aus, was Einfluss auf die Bildgestaltung hat, und sind auch im Labor tätig. Hierbei ergeben sich weitere Möglichkeiten, heute auch über digitale Programme, die Bearbeitung der Fotografien vorzunehmen.

 

Die Felder für Fotografen sind sehr weit gesteckt, was eine Spezialisierung ermöglicht, wenn nicht zwingend erforderlich macht. Architektur-und Industriefotografen kommen von der Zeichnung her, Event-und Filmfotografen halten den unmittelbaren Moment fest. Das Gleiche trifft auf die journalistische Fotografie zu, in welcher der Bruchteil der Sekunde, in der das Foto entsteht, Momente von ungeheurer Bedeutung festhalten kann.

 

Porträt-oder Landschaftsfotografen rücken den ästhetischen Wert eines Bildes in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung und haben daher naturgemäß eine andere Herangehensweise, sie sind imstande, ein Bild zu arrangieren. Die Mode-und Produktfotografie muss mehrere Aspekte verknüpfen können, also auch den kurzen Moment innerhalb von Bewegungen für ein künstlerisch wertvolles Abbild nutzen. Dies hat Einfluss auf die verwendete Technik der Fotografen.

 

Besondere Anforderungen an das Equipment werden unter anderem bei der Unterwasserfotografie oder der Wissenschaftsfotografie gestellt. Für die Ausbildung zum Fotografen gibt es eine traditionelle handwerkliche Lehren mit Gesellenabschluss, des Weiteren den IHK-Abschluss, die Abschlussprüfung an einer deutschen Berufsfachschule, an Fach-und Hochschulen den Studienabschluss oder im Bereich der Fototechnik ein wissenschaftliches Studium.

Weiterführende Abschlüsse können ein Meister in Fotografie, ein Diplomtechniker Fototechnik, ein Master of Arts oder ein Master of Engineering (im wissenschaftlichen Bereich) sein. Grundsätzlich kann sich die Ausbildung eher technisch oder eher künstlerisch entwickeln.


Realschulabschluss

In sehr vielen Berufen sind die Anforderungen im Laufe der letzten Jahre immer höher geworden. Das bedeutet dass man dafür mehr Wissen mitbringen muss. Aus diesem Grund kann man sagen, dass man bessere Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt hat, je höher der erlangte Schulabschluss ist. So können beispielsweise Beamtenlaufbahnen in mittlerer Position nur mit einem Realschulabschluss eingeschlagen werden. Den Realschulabschluss erlangt man in der Regel mit dem Abschluss der 10. Klasse. 

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